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Schluss mit Jammern – Zeit für Lob!

 

 

Wir haben uns gedacht:
„Machen wir uns das Leben doch angenehmer und schöner, indem wir mehr auf die positiven Aspekte achten und diese hervorheben.

 

Und wenn wir etwas Tolles wahrnehmen, dann wollen wir das auch ausdrücken – mit Lob!“

 

 

 

Das ehrgeizige Ziel: eine Loblawine loszutreten! Daher haben wir diese Lobkarten gestaltet. Loben Sie Ihre Mitarbeiter, Ihre Dienstleister, Ihren Briefträger etc., wann immer Ihnen etwas Erfreuliches auffällt.

  • Sie werden sehen, wer Lob erhält, wird seine Leistung noch mehr steigern.
  • Und Lob zu spenden, hebt auch die eigene Stimmung.
  • Mit der Lobkarte bleibt Lob nachhaltig und die Wirkung wird vervielfacht!

„Der dumme alte Spruch ‚Net gschimpft ist globt gnua‘ ist auch rein wirtschaftlich betrachtet ein Unsinn. Denn wer gelobt wird, bringt gerne noch mehr hervorragende Leistungen!“ (DI Andreas Bergmann)

Ordern Sie gleich jetzt Ihre Lobkarten zum Selbstkostenpreis: www.futurefactory.at/lobkarten

 

Wichtiges sichtbar hinstellen!

Oft sind es Kleinigkeiten, die entscheiden, ob wir gute oder schlechte Gewohnheiten entwickeln.

Eine wichtige Kleinigkeit ist die Sichtbarkeit und Verfügbarkeit.
Was wir sehen, erinnert uns an sinnvolles Verhalten.

Sie wollen mehr Gemüse oder Obst essen?
Stellen Sie Äpfel, Karotten und Orangen sichtbar auf Ihren Schreibtisch oder Wohnzimmertisch!

Sie wollen mehr trinken?
Stellen Sie sich eine Flasche mit Wasser sichtbar auf Ihren Arbeitsplatz.!

Sie müssen regelmäßig Medikamente nehmen?
Stellen Sie die Medikamente an einen Ort, den Sie im richtigen Rhythmus besuchen, z.B. neben die Zahnbürste!

Entscheidungen werden aus Bequemlichkeit getroffen! Machen Sie es sich leicht!

Was Sie sofort tun können:

Holen Sie sich eine Karaffe Wasser!

 

Die Komfort-Zone verlassen

Wollen Sie ein langweiliger Mensch oder ein spannender Mensch sein?
Wollen Sie Durchschnitt oder überdurchschnittlich sein?
Wollen Sie am Ende Ihres Lebens auf ein ausgefülltes Leben zurückblicken?
Sammeln Sie „30 Jahre Erfahrung“ oder „Ein Jahr Erfahrung und 29 Jahre Wiederholung“?

Wenn Sie sich für Langeweile, Durchschnitt und Wiederholung entscheiden, dann müssen Sie diesen Tipp nicht weiterlesen.


Für alle, die noch da sind: super!

Unser Tipp:
Verlassen Sie Ihre Komfort-Zone. Fordern Sie sich selbst regelmäßig heraus!

 

 

 

 

 

Wir kennen alle die Routine und die Herausforderungen des Alltags, die uns bequem machen. Wir treffen dieselben Leute, wir machen beruflich und privat dasselbe. Wir essen dieselben Speisen.
Oft fehlt uns die Energie, etwas Neues zu wagen.
Und so gehen die Jahre dahin. Durchschnittlich.

Um aus dieser Routine auszubrechen, müssen wir uns das Neue bewusst vornehmen. Grenzen zu überwinden, ist oft schwierig und unbequem, aber es zahlt sich aus.

  • Lernen Sie etwas Neues!
    Neue Sprachen, neue Technologien, neue Fähigkeiten, neue Hobbies
  • Erleben Sie etwas Ungewöhnliches!
    Besuchen Sie im Internet Seiten (siehe unten), auf denen Sie sich „Abenteuer“ kaufen können. Ein echter Abenteurer wird über diese Angebote eventuell nur schmunzeln, aber für uns Alltags-Helden gibt es hier schon interessante Möglichkeiten, das Leben abwechslungsreich zu gestalten.
  • Treffen Sie neue Leute!
  • Suchen Sie sich neue Urlaubsziele!
    Seit 20 Jahren am selben Strand? Das kann durchaus erholsam sein. Ankommen und schon zufrieden sein. Wunderbar. Aber vielleicht geben Sie zwischendurch einmal einem anderen „Paradies“ eine Chance.
  • Neue sportliche Herausforderungen:
    Ein Marathon? Klettern gehen? Tauchen? Kajak fahren? Den Kilimandscharo besteigen?

All das kann Ihnen helfen zu wachsen und glücklicher zu werden.
Die erfüllendsten Momente sind die, wenn wir etwas Außergewöhnliches gemacht haben.

Was Sie sofort tun können:

Suchen Sie ich ein Abenteuer aus:
http://www.jochen-schweizer.com
http://www.jollydays.com

Umgeben Sie sich mit positiven Menschen

Wir alle kennen aus unserem Bekanntenkreis Leute, die jammern, ständig nur Negatives berichten und nichts weiterbringen.

Angeblich ist geteiltes Leid, ja halbes Leid. Bei echten Schicksalsschlägen und Problemen wird das auch stimmen. Hier kann ein Gespräch unter Freunden wirklich helfen.

Aber auf Jammerer trifft diese Gleichung nicht zu. Deren Grundeinstellung ist ja negativ. Ihre selektive Schwarzseherei sucht sich ja das Negative aktiv heraus. Sie sind an einer tatsächlichen Lösung gar nicht interessiert.
Hier wird das geteilte Leid zum dreifachen Leid! Der Fokus auf die Probleme und Schlechtigkeiten dieser Welt verdoppelt die vielleicht tatsächlich vorhandenen Missstände für den Jammerer. Und Ihnen hängt er dann auch noch eine Portion davon auf die Seele.

Jammerer sind wie Vampire, die Ihre Energie aussaugen. Wann sind Sie zuletzt aus einem solchen

Gespräch erfrischt und positiv herausgekommen? Und ist es wenigstens dem Jammerer danach wirklich besser gegangen? Wenn ja: dann war es wahrscheinlich gar kein Jammern, sondern ein echtes Problem, bei dem Sie helfen konnten.

Wenn weder Sie noch der Andere an der Situation etwas ändern können, dann ist es reines Jammern. Wenn man zwar etwas ändern könnte, aber praktisch nie etwas ändert, dann ist es auch reines Jammern.

Unser Tipp daher:

Verbringen Sie weniger Zeit mit negativen Menschen. Treffen Sie sich stattdessen vermehrt mit positiv denkenden und aktiv handelnden Personen!
Sie werden dadurch:

  • neue Ideen bekommen
  • mit neuen Energien Ihre Aufgaben angehen
  • tatsächliche Probleme lösen können
  • zufriedener sein
  • erfolgreicher sein

Und eines noch: Passen Sie vor allem auf, nicht selbst zu den Jammerern und Energieräubern zu gehören!

Was Sie sofort tun können:

Denken Sie an 3 Personen aus Ihrem Bekanntenkreis, die positiv sind. Rufen Sie sie an! Treffen Sie sich mit Ihnen!

Wegschmeißen und Entrümpeln

Wir alle leben heute im Überfluss und viel zu viele Dinge sammeln sich sowohl in unserem beruflichen Umfeld als auch im Privatleben an. Der Sammlertrieb aus der Zeit der Steinzeitmenschen führt heute vielfach zu Problemen.

Dadurch verlieren wir jedoch oft den Blick auf das Wesentliche. Wichtige Dinge gehen in Unmengen von Unwichtigem verloren. Wir heben Dinge auf, weil wir sie ja vielleicht irgendwann verwenden oder noch einmal nachlesen können. Oder weil sich Dinge eben automatisch ansammeln, wenn man sie nicht bewusst entfernt.

Unser Tipp daher:
Nehmen Sie sich einmal im Monat 2-3 Stunden Zeit, um Dinge zu entsorgen.

Zu viele Dinge belasten nur!

Schaffen Sie Platz für neue Chancen!

Zum Beispiel:

  • Alte Zeitschriften
    Wann haben Sie zuletzt in alten Zeitschriften wieder etwas gesucht und gefunden?
  • Alte Bücher
    Vielen fällt es schwer, sich von Büchern zu trennen, der Begriff des „Kulturgutes“ schwingt hier oft mit. Natürlich gibt es wunderbare Bücher, bei denen es schade wäre, sie zu entsorgen. Aber es gibt auch viele Bücher, die wir weder noch einmal lesen, noch mit gutem Gewissen einem Freund empfehlen würden. Bücher, die sie nicht weiterempfehlen würden, sind es wahrscheinlich auch nicht wert aufgehoben zu werden.
  • Kleidung
    Wer hat nicht Kleidung im Kasten, die garantiert wieder passen würde, wenn nur endlich die lästigen 5-10 Kilo wieder verschwinden würden. Wenn Sie gerade dabei sind, die Zusatzkilo durch Diät und/oder Sport abzubauen, dann hat die „beim Waschen eingegangene“ Hose ja noch eine Chance. Wenn nicht: Starten Sie heute mit Ihrem Abnehmprogramm oder entlasten Sie zumindest Ihren Kleiderschrank. In jedem Fall werden Sie profitieren!
  • Alte Unterlagen
    Die ausgedruckten Angebote vom Vorjahr, die alten Marketing-Unterlagen, die nicht mehr aktuell sind: Weg damit – Sie werden sie nicht mehr brauchen.
  • Dekorationsartikel
    Der alte getrocknete Blumenstrauß, der unpraktische Kerzenständer: Wann haben Sie die zuletzt bewusst angesehen und sich darüber gefreut? Entfernen Sie, was nur unnötig Staub fängt.
  • Alte Fahrräder und ähnlich Wertvolles aus Schuppen und Keller.
    Haben Sie wirklich jemals Zeit für die Reparatur? Gibt es eine konkrete Person, die das zu klein gewordene Fahrrad bald übernehmen kann? Ist „das alte Zeug“ dann wirklich noch passend?

Wenn möglich, führen Sie die Dinge, die Sie nicht mehr benötigen, natürlich einer weiteren Verwendung zu: Altkleidersammlung, Caritas-Shop und ähnliches. Oder zumindest zur getrennten Wertstoffsammlung. Im Restmüll sollte davon das Allerwenigste landen.

Was Sie sofort tun können:

Legen Sie sich jetzt gleich einen Termin innerhalb der nächsten 14 Tage fest, an dem Sie einen Teil Ihres Lebens entrümpeln.

 

Erfolgreiche Wochenplanung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben der täglichen 10-Minuten-Planung sollten Sie sich einmal wöchentlich etwas mehr Zeit nehmen.

Dabei sollten Sie sich folgende Themen überlegen:

Rückschau:

  • Was habe ich diese Woche erreicht?
  • Was war gut?  Was war schlecht?
  • Habe ich erfolgreich an meinen Zielen gearbeitet?
  • Statistiken über Ihr Unternehmen kontrollieren:
    Umsätze, Anzahl neue Angebote, Anzahl Kundentermine usw.

Planung:

  • Ziele aktualisieren und überarbeiten:
    Was sind meine Monats-, Quartals- und Jahresziele?
    Sind die Ziele noch aktuell?
  • Welche konkreten Aufgaben muss ich erledigen, um die Ziele zu erreichen?
    Tragen Sie diese Aufgaben in Ihren Kalender ein!
  • Haupt-Ziele für die nächste Woche festlegen:
    Welches ist das wichtigste Ziel der nächsten Woche? Verzetteln Sie sich nicht!

Was Sie sofort tun können:

Legen Sie sich sofort einen Termin für die nächste Wochenplanung im Kalender an.

Wie Sie Future Factory dabei unterstützen kann:

Sie können sowohl Ziele als auch Aufgaben direkt in Future Factory verwalten.

Wichtiges vor Dringendem schützen: Planen Sie den nächsten Tag am Abend davor!

Im Geschäftsalltag kommen täglich viele Anforderungen auf uns zu. E-Mails, Telefonate, Kollegen. Sie alle brauchen dringend irgendetwas von uns, das wir rasch erledigen müssen.

Was dabei leicht verloren geht, sind unsere Ziele, wichtige Dinge, die aber gerade nicht dringend sind, und langfristige Themen.

 

Planen Sie Ihren Arbeitstag bereits am Vorabend. Dann können auch die dringenden Dinge Sie nicht von den wichtigen abbringen!

 

 

 

 

 

 

Um diesem Strudel des Dringenden etwas entgegenhalten zu können, ist es notwendig, jeden Tag bewusst wichtige Themen in den Vordergrund zu stellen.

Die einfachste Methode dafür ist es, jeden Tag am Abend den nächsten Tag zu planen.

Nehmen Sie sich täglich, bevor Sie vom Büro nach Hause gehen, 10 Minuten Zeit für folgende Überlegungen:

  • Fortschritt bei Wochenzielen kontrollieren (Sie haben doch Wochenziele, oder?).
  • Abgleich der Aufgaben mit den Wochenzielen.
  • Prioritäten der anstehenden Aufgaben setzen.
  • Was sind die wichtigsten Aufgaben des nächsten Tages?

Und am nächsten Tag: Starten Sie sofort mit den wichtigsten Dingen, nicht mit den dringendsten. Noch bevor Sie Ihre E-Mails checken und damit wieder im Strudel des Dringenden verschwinden.

Lassen Sie sich nicht von den dringenden Aufgaben treiben! Nehmen Sie sich Zeit für die wichtigen Themen, die Sie wirklich weiterbringen!

Was Sie sofort tun können:

Führen Sie diese 10-Minuten-Planung jetzt für den heutigen oder morgigen Tag aus.

Wie Sie Future Factory dabei unterstützen kann:

Sie können sowohl Ziele als auch Aufgaben direkt in Future Factory verwalten.

Wie lerne ich von meinen Mitbewerbern?

Analysieren Sie laufend, was Ihre Mitbewerber tun. Kopieren Sie schamlos jede gute Idee!

Das heißt nicht, dass Sie eine Kopie eines Mitbewerbers werden sollen. Sie müssen natürlich auch eigene Ideen entwickeln. Aber Sie müssen nicht jedes Rad neu erfinden.

Wenn Sie von mehreren Mitbewerbern gute Ideen übernehmen und diese eventuell sogar noch verbessern, werden Sie bald zur Spitze gehören. Jeder Ihrer Mitbewerber hat ja dann nur einige Ideen Ihrer „Gesamtsammlung“ umgesetzt, während Sie überall „Best Practice“ sein wollen.

Sam Walton, Gründer der amerikanischen Supermarktkette „Wal-Mart“, ist mit dieser Methode innerhalb weniger Jahre zum Marktführer seiner Branche geworden.  Überall wo er hingekommen ist, sogar in seinem Urlaub, hat er ständig die Geschäfte seiner Mitbewerber besucht, jede gute Idee notiert und – wenn möglich und sinnvoll – übernommen.

Wal-Mart ist heute weltweit das drittgrößte Unternehmen nach Exxon und Shell.

„We are really not concerned with what competitors are doing wrong. We are concerned with what they are doing right. Everyone is doing something right“ (Sam Walton)

Aber folgen Sie Ihren Mitbewerbern nicht blind!

„Ignore the conventional wisdom. Do things your own way“ (Sam Walton)

Was Sie SOFORT tun können:

• Besuchen Sie die Homepages einiger Ihrer wichtigsten Mitbewerber
• Besuchen Sie einige Mitbewerber vor Ort

Bücher:

Sam Walton – Made in America

Michael Bergdahl – The 10 Rules of Sam Walton: Success Secrets for Remarkable Results

Kaputtes entsorgen – Go for Brokes!

In jedem Unternehmen sammeln sich Altlasten an, die entsorgt werden sollten.
Dabei kann es sich um tatsächlich defekte Geräte handeln, aber auch um veraltete Checklisten, unnötige Vorschriften oder einfach um eine Wand, die wieder einmal neu gestrichen werden sollte.

Die Betriebsblindheit und der tägliche Alltagsstress verhindern hier oft ein Beheben dieser Defekte.

Um dem zu entkommen, erstellen Sie einmal im Jahr einen Bericht der anderen Art:
„Was ist kaputt?“ (Original: „Go for Brokes“)

Jeder Mitarbeiter schreibt alles auf, was seiner Meinung nach in seiner Abteilung oder im Unternehmen kaputt ist und repariert werden sollte. Inklusive Beziehungen zwischen Personen!
Und alles, was entsorgt werden sollte. Auch Regeln und Dokumente.

Es ist eine unternehmensweite Inventur von Dingen, die repariert, geändert, verbessert oder geprüft werden sollen.

 

Sie können das Ganze als Event veranstalten, das aus mehreren Teilen besteht:
1. Jeder sucht „Kaputtes“ und schreibt seinen Bericht.

2. Erkannte Probleme werden veröffentlicht und diskutiert (soweit geeignet. Private Probleme, Beziehungsprobleme und Ähnliches sollten natürlich diskret weiterbearbeitet werden).

3. Lösungen werden beschlossen, mit Termin und Verantwortung versehen.

Belohnt wird:
• Wer die meisten Dinge entdeckt hat.
• Wer die besten Lösungsvorschläge gemacht hat.
• Wer den humorvollsten Bericht geschrieben hat.

Keine Maßnahme räumt Ihr Unternehmen so auf und zeigt so viele Verbesserungsvorschläge auf!

Was Sie SOFORT tun können:

Legen Sie jetzt gleich einen Termin fest für Ihr erstes „Go For Brokes“-Event!

Wie Sie Future Factory – Software dabei unterstützen kann:

Erfassen Sie alles „Kaputte“ im Future Factory – Qualitätsmanagement. So wird die Umsetzung nicht vergessen.

Quelle:  Paul Hawken: Growing a Business

Die Effizienz der «5-15 Methode»

Machen Sie Schluss mit endlosen Berichten! Verwenden Sie die effiziente 5-15 Methode!

 

In vielen Unternehmen mangelt es bei zwei wichtigen Themen:

+ Selbstreflexion: Was machen wir gut, was machen wir schlecht?
+ Mitarbeiterideen konsequent sammeln.

Eine spannende Methode, die diese beiden Themen effektiv zu verbessern, sind sogenannte „5-15 Berichte“:

Jeder MA schreibt wöchentlich (am besten Freitags) einen 5-15 Bericht. Dieser soll derart gemacht werden, dass man zum Lesen nicht mehr als 5 Minuten und zum Schreiben nicht mehr als 15 Minuten benötigt.

Teil 1: Was hat der MA in der Woche gemacht?
Der MA denkt selbst über seine Arbeit nach.
Seine Erfolge/Misserfolge und seine Produktivität. Reflexion.

Teil 2: Wie geht es dem Mitarbeiter, wie geht es seiner Abteilung?
Wie ist die Moral? Motivation? Probleme?
Probleme im Team frühzeitig erkennen.

Teil 3: Eine Idee, die den eigenen Job, die Abteilung, einzelne Produkte oder das ganze         Unternehmen verbessern könnte.

52 Ideen pro Jahr und Mitarbeiter!

Mitarbeiter sollen mitdenken und mitentwickeln können.
Auf alle Ideen, Vorschläge und Probleme muss innerhalb einer Woche reagiert werden! Sonst ist der Bericht sinnlos.

Was Sie SOFORT tun können:

Gestalten Sie ein einfaches Formular, das Ihre Mitarbeiter (und Sie selbst!) ab sofort wöchentlich ausfüllen sollen.

Wie Sie Future Factory – Software dabei unterstützen kann:

Mit der Funktion „Wochenbericht“ können Sie diese Themen strukturiert erfassen und auswerten.
Jeder Mitarbeiter kann automatisch an das Ausfüllen der Berichte erinnert werden.

Bücher:

Paul Hawken: Growing a Business

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